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Gefahren in der Herbstzeit!

Aber die Herbstzeit birgt für unsere Kinder auch viele Gefahren. Kinder sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer, weil sie kleiner sind und oftmals deswegen übersehen werden. Dunkelheit und die Wetterverhältnisse, wie beispielsweise Nebel oder Regen, schränken die Sicht ein. Nasse und glatte Straßen verlängern die Bremswege von Autos. Auch das räumliche Sehen ist bei Kindern noch nicht voll entwickelt, ihr Sichtfeld ist jahrelang wesentlich kleiner als das von Erwachsenen, die dreidimensionale Sicht, die Orientierung im Raum und damit verbunden die Einschätzung von Situationen entwickeln sich erst noch. Ganz zu schweigen von den fehlenden Erfahrungen im Straßenverkehr. Wie oft ertappen wir uns dabei, dass wir Geschwindigkeiten von Autos falsch einschätzen. Für Kinder ist das noch schwieriger!

Deshalb unser Appell an alle Eltern: Gerade in der Herbstzeit ruhig noch einmal mit den Kindern die Schul- und Spielwege gemeinsam ablaufen und auf markante, gefährliche Stellen und Situationen hinweisen. Nicht zwischen parkenden Autos oder bei Rot an der Ampel schnell noch die Straße überqueren – lieber rechtzeitig von zu Hause starten, als in Hektik im Straßenverkehr von A nach B zu gelangen. Ein Hauptaugenmerk sollte auch auf die Kleidung der Kinder gelegt werden. Helle Kleidung oder Reflektoren an Jacken und Schultaschen bringen eine bessere Sichtbarkeit für Auto- und Radfahrer. Mit reflektierender Kleidung werden Kinder von Autofahrern sehr viel früher erkannt als ohne, gerade wenn sich die Bremswege durch das Wetter verlängern kann das entscheidend sein.

Wir wünschen allen eine schöne Herbstzeit und wie reimte Monika Minder so schön:

Der Herbst ist nicht mehr weit,
Willkommen bunte Jahreszeit!
Wir lieben deine Farben
Und all die Blumen in diesen Tagen.

Diese Seite richtet sich an alle Erziehungsberechtigte (Mutter, Vater, Oma, Opa), die ein Kind im Alter zwischen dem vierten und dem zwölften Lebensjahr haben. Kontaktieren Sie bitte in akuten Fällen den Notdienst (Telefon 112). Bitte beachten Sie: Kleinkinder und Neugeboren können nicht Ihre Beschwerden äußern. Rufen Sie im Zweifelsfall bitte den Notarzt und setzen sie einen Giftnotruf ab.

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